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Oh California! Ein Liebesbrief an Kalifornien

Das mag nun random wirken. JEDER geht nach Kalifornien. Coachella wurde gefühlt zum most Mainstream Event der Welt und irgendjemand aus meiner Timeline ist immer gerade zwischen L.A. und San Francisco unterwegs. Aber dennoch: I love California!

Begonnen hat diese Liebe 2010. Ein USA-Trip mit der Familie endete damals in San Francisco und irgendwo zwischen Golden Gate Bridge, Fisherman’s Wharf und Coit Tower verlor ich mein Herz. Ich meine: Diese Vibes gibt es einfach nirgends sonst!

Größer und intensiver wurde das dann 2014/15/16/17. Ja, ich verbrachte meinen Sommerurlaub vier Mal in Folge in Kalifornien. Weil es ohne einfach nicht ging. So entdeckte ich den Süden für mich: Los Angeles, San Diego, Palm Springs und vor allem Joshua Tree. Doch eigentlich auch alles dazwischen: Kalifornien bedeutet für mich pure Lebensfreude.

Freude über Randomness

Liebe ist selten rational – und so ist das auch bei mir und Kalifornien. Objektiv betrachtet ist das ja auch nur ein Flecken Erde. Doch wenn ich dann dort bin, dann freue ich mich über alles ein bisschen mehr. Der Kaffee schmeckt besser, wenn ich ihn in Shorts und T-Shirt auf dem Abbot Kinney Boulevard trinke.

Eine Autofahrt auf dem Highway wird großartig, wenn auf den Straßenschildern Ziele wie Santa Monica, 29 Palms oder Malibu zu finden sind. Plötzlich gebe ich gerne $5 für einen einzelnen Donut aus. Rational ist das nicht – aber eben gut. So wie das mit der Liebe eben ist.

Leben in Kalifornien?

Doch würde ich – wenn ich denn je die Chance hätte – direkt an die Westküste ziehen? Ja! Keine Sekunde würde ich zögern. Diese Sonnenuntergänge können unmöglich langweilig werden. Mehr als ein Sweater ist selten notwendig. Und all diese Möglichkeiten, irgendwo zwischen Joshua Tree, Mojave, Death Valley, Sequoia und Yosemite – da ließen sich doch unzählige Wochenenden grandios füllen.

Ist das wahrscheinlich? Nein. Und ohne Reichtum ist Kalifornien ja eh so eine Sache. Und die USA allgemein. Also träume ich weiter und schaue, dass ich es spätestens 2019 wieder schaffe, mich am El Matador Beach in den Pazifik zu stürzen. Allein schon der Gedanke macht meinen Tag ein bisschen sonniger.

Und dem Kollegen Josselin schein es ja ähnlich zu gehen.

Alle Fotos: Canon 1DX Mark II und Canon 35mm 1.4 L II

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