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Perfekte Gegebenheiten für das professionelle Surfen herrschen in New York wahrlich nicht! In der einen Hälfte des Jahres tierische Kälte, in der anderen Hälfte sieht’s mit Wellen in der Regel etwas mau aus. Profi-Surfer und Filmemacher Mikey DeTemple tickt da allerdings etwas anders: Er hat nichts gegen das Surfen bei Kälte – er mag es sogar! Um seinen beiden Karrieren als Surfer und Filmemacher gerecht zu werden, lebt er abwechselnd in New York (Brooklyn) und Montauk.

MB! Magazin hat mit Mikey DeTemple über sein Leben und dessen Surfer- und Filmemacher-Karriere gesprochen. Interview und Video findet ihr nach dem Break.

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Erzähl doch mal von dem Ort, an dem du aufgewachsen bist.
Ich bin in North Babylon aufgewachsen, das liegt nur eine Stunde und 40 Minuten von New York City entfernt, in Central Long Island. Geboren wurde ich in West Islip, nur ein paar Orte weiter. Da habe ich gewohnt, bis ich 15 war.

Wie war es, dort aufzuwachsen?
Es war das Beste, deswegen bin ich auch immer noch hier, weil ich eine fantastische Kindheit hatte. Meine Eltern haben sich Anfang der 1970er Jahre in Babylon beim Surfen kennengelernt. Beide waren einfach ständig am Beach. Mein Vater arbeitete als Muschelfischer, und meine Mutter lebte in West Islip direkt am Wasser und war dort auch aufgewachsen. Das war meine Kindheit und Jugend. Von Anfang an waren der Strand und der Ozean mein Alltag.Sponsored A Journey From NYC To The Beach (Video) (2)

Bist du so zum Surfen gekommen?
Genau. Wenn ich nicht mit dem Boot meines Vaters draußen war oder gemeinsam mit ihm am Strand auf Muschelsuche, ging ich Surfen oder Boogie Boarden, es war eine natürliche Entwicklung. Ich glaube, mein Vater wollte mich schon sehr früh fürs Surfen interessieren, so mit vier etwa. Mir gefiel es damals nicht, und er hat es dabei belassen. Als ich dann aber zwölf war, hat es mich richtig gepackt.

Wie sieht ein Tag im Leben eines Profi-Surfers und Filmemachers aus?
Das Schwierige ist die Kombination. Derzeit ist es wie ein Jonglieren mit zwei vollwertigen Karrieren. Aber eigentlich kann ich mich nicht beschweren, weil es einfach super ist. Ich habe kürzlich bei ein paar kommerziellen Projekten Regie führen können. Vor wenigen Wochen wurde ich 30, und es sieht nicht aus, als würde es mit dem Surfen weniger werden. An einem normalen Tag stehe ich auf, beobachte das Wetter, lese 15 verschiedene Wetter-Blogs, weil wir Hurrikan-Saison haben und es bisher keinen Hurrikan gab. Da werde ich dann zum Nerd.Sponsored A Journey From NYC To The Beach (Video) (4)

Stichwort Montauk vs. Brooklyn: Du hast an beiden Orten Wohnungen – was gefällt dir an beiden Orten jeweils am besten?
Ich glaube, ich brauche beide, um in New York leben zu können. Montauk ist ein wunderbarer Ort, und es gibt ganz großartige Wellen. Dort leben viele Kreative und liefern sich gegenseitig Anregungen, die positive Energie ist toll. In NYC ist es genauso, sobald es Herbst wird und den ganzen Winter. Und auch zum Surfen ist es super: Ich surfe in New Jersey, Long Beach, und in Rockaway in den Wintermonaten.

Du surfst gerne, wenn es kalt ist, stimmt’s?
Mir gefällt, wie die Kälte die Menschenmengen reduziert, sie leert die Gegend einfach. Es ist klasse, in Ferienorten zu sein, wenn alle Touristen weg sind. Mitten im Winter sind sie komplett geschlossen. Von Montauk bis Maine und auch in New Jersey sind viele Orte einfach nur Sommerstädte. Wenn es schneit, ist es ein absolut magisches Erlebnis, wie der Schnee die Akustik verändert und man wirklich den Ozean nicht mehr hört, wenn Schnee fällt. Alles wird ganz leise.

Das ganze Interviw findet ihr hier.

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